The Migrant - Flood

The Migrant - Flood

Label: Devil Duck Records
VÖ: 16. Januar 2015

Tracklist

01. Climbers    
02. The Fixer    
03. Flood    
04. Belly Of A Man    
05. Silence    
06. Water    
07. Give Up    
08. Haunted    
09. Tiger    
10. Row Row

Geboren im ländlichen Jütland, dem „in the middle of nowhere“ Dänemarks, und aufgewachsen in einer Kleinstadt, hatte BjarkeBendtsen alias The Migrant rückblickend eine schöne Kindheit mit viel Platz in tollen Wäldern. Seine frühe Jugend hingegen war ohne Moped und mit Klavierstunden weniger erheiternd. Die entscheidende Kehrtwendung nahm sein Leben, als er mit 14 Jahren Nirvana entdeckte. Die Band zählt er bis heute zu einem seiner größten Einflüsse. Sie war der Auslöser dafür, dass er mit dem Gitarrespielen begann. Das richtige Instrument einmal bei der Hand blühte in Bjarke damit so richtig der Singer und Songwriter auf. Daran, so sagt er, hat sich bis heute nicht viel geändert.
Nach einigen Jahren des Musiker-Daseins mit seiner Band „The Elephants“ in Kopenhagen traf er die Entscheidung neue Horizonte auszumachen. In Aufbruchstimmung und lediglich mit Gitarre und Koffer bewappnet, war „The Migrant“ geboren. Destination: USA. Ein freies Leben on the road stand bevor.
Dieser langwährende Trip hat maßgeblich seine ersten drei Alben beeinflusst, von denen Teile unter anderem in Texas aufgenommen wurden. „The great thing about the US is that there are so many different kinds of people there. I mean there's a big main stream that sucks, microwave food, fear TV, fat people, drive in banks, too powerful cooperations etc., but because this main stream is so ugly there are so many people that react strongly against it and a lot of really cool communities, oases, have popped up everywhere. So I pretty much just jumped from oasis to another, and one of them is Austin, Texas.“ Austin wurde ein wichtiger Mittelpunkt in den Staaten für Bjarke, fast eine Homebase.
Auch wenn er sich mittlerweile wieder in Kopenhagen angesiedelt hat, kehrt er immer wieder in regelmäßigen Abständen dorthin zurück zu den Musikern und Freunden, unter denen sich zudem auch eine Band zusammengefunden hat, die The Migrant für Shows in den Staaten supporten.
In die USA wäre er nie gegangen, hätten Neil Young and Bob Dylan nicht existiert. Hier und jetzt beschreibt er seine Musik selbst kühn als frei fließendes psychedelisches Pop-Konstrukt, intim und ehrlich, furchtlos und überwältigend.
Dabei finden sich seine musikalischen Wurzeln unüberhörbar im Grund und Boden des alten amerikanischen Folk und Blues. Im Gegensatz zu seinen drei Vorgängeralben ist „Flood“ nun schließlich ein Live-Album - aufgenommen mit seiner Band aus Kopenhagen - das lockerer, Band-orientierter, direkter und unmissverständlicher daherkommt. Das
Markante: Es klingt wie die Hütte, in der es aufgenommen wurde. „My former guitarist and long-time producer partner Mads Hartmann invited us to his parents summer house last summer where we had a wonderful, sunny week, recording,swimming, cooking, drinking and getting sunburned in the garden. That's how I wantto record all future albums!“