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KRASS #3 Mag

KRASS #3 Mag

Eine unkommerzielle, selbstorganisierte Theorie/Praxis/Kunst-Zeitschrift. DIY finden wir gut und die Medienlandschaft hierzulande bereicherungswert.

Wenn wir KRASS mit einem Wort(-Konstrukt) beschreiben sollten, wäre dies vielleicht: pro-post-queer-feministisch. KRASS versteht sich als herrschafts-, macht- und normkritisch. Die Idee von KRASS ist es, Theoretiker_innen, Kreativen, Schreibenden … einen Raum zu ermöglichen, von dem aus in Diskurse und Bewegungen interveniert werden kann und durch den Gelegenheiten zur Vernetzung entstehen. KRASS versucht also wissenschaftliche Kritik mit dem, was wir vielleicht als Popkultur bezeichnen würden, zu verbinden und damit ein paar Anknüpfungspunkte zwischen Theorie und Praxis zu schaffen.