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Husum Harbour 2019 - Tickets

Husum Harbour 2019 - Tickets

Medien

Husum Harbour 2019!
In den letzten neun Jahren hat sich das Husum Harbour Festival, das jährlich am ersten April Wochenende im Speicher Husum in Nordfriesland stattfindet, zu einem der
Festivalgeheimtipps des Indie-Genres dieser Republik gemausert. In den vergangenen acht Jahren sieben Mal innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und mit großartigen nationalen und internationalen Acts wie Gisbert zu Knyphausen, Niels Frevert, Thees Uhlmann, Kat Frankie, Alin Coen, Die Höchste Eisenbahn, Matthew Caws (Nada Surf) und vielen anderen, gibt es seit Jahren immer wieder eine spannende Mischung aus jungen Nachwuchsacts und dem oder anderen bekannteren Musiker. Ein wunderschönes Venue, ein aufmerksames, musikafines und begeisterungsfähiges Publikum und großartige Musiker sorgen einmal jährlich für ein ganz besonderes „Euphorieherzklopfmodusding“.

Linn Koch-Emmery (SE) Samstag, 6. April 2019, 19:30 Uhr
Linn Koch-Emmery gilt aktuell als einer der Shooting-Stars der Indie-Szene. Wenn die junge Schwedin mit ihrer Band auf der Bühne des Husumer Speichers die Songs ihrer neuen EP präsentieren wird, wird jeder verstehen, warum im Moment eine Festivalbestätigung nach der anderen bekanntgegeben wird. Der perfekte Indie-Sound vollgepackt mit rockigen Gitarrenriffs, experimentellen Fuzz-Elementen und eingängigen Pop-Refrains. Dass sie es live richtig drauf hat, bewies sie 2018 u.a. als Support für Johnossi und auf dem Reeperbahn Festival.

Luisa Babarro (D) Samstag, 6. April 2019, 19:30 Uhr
Das, was Luisa Babarro mit ihrem Cello und ihrer Stimme schafft, sind Kleinode in Liedform. Ihre Kompositionen folgen nicht dem Schema F, drei Akkorde und fertig ist der Popsong, sondern nehmen den Zuhörer musikalisch mit auf die Reise – eine außergewöhnliche. Seit ihrer Kindheit ist sie ambitionierte Cellistin, verlässt aber mit 21 Jahren die Welt der Klassik und entdeckt das Liederschreiben. Seit vier Jahren begleitet sie Philipp Poisel auf Tour als Cellistin und geht nun auf Tour, um ihre eigene Musik in deutscher Sprache mit Cello zu begleiten. Vor kurzem begeisterte sie noch als Support auf der Tour von eben diesem Philipp Poisel das Publikum. Jetzt kommt sie in den Speicher um uns die Songs ihres kurze Zeit nach dem Husum Harbour erscheinenden ersten Albums zu präsentieren.

Marius Ziska (FOE) Samstag, 6. April 2019, 19:30 Uhr
»Ich denke wirklich, dass die Färöer Inseln zu den Flecken Erde zählen, wo wundervolle Dinge passieren können. Ich glaube sie sind ein magischer Ort« - Pétur Ben –
Und genau aus diesem magischen Ort kommt Marius Ziska, einer der bekanntesten Musiker seines Landes und mehrfacher Gewinner des Faroese Music Awards. Und genauso magisch wie sein Heimatland ist die Musik des Singer/Songwriters, der es schafft aus anfänglich leisen und intim anmutenden Songs zusammen mit seiner wirklich großartigen Band Indie-Pop- Hymnen entstehen zu lassen. Das Magazin Focus verglich Marius einst mit Musikern wie Sufjan Stevens oder Andrew Bird. Marius und seine Band präsentieren beim Husum Harbour ihr neues, drittes Album „Portur“ auf welchem sich erstmals ausschließlich Songs in Marius‘ färöischen Landessprache befinden.

Das Paradies (D) Samstag, 6. April 2019, 19:30 Uhr
Mancher kennt Florian Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles und erinnert sich sicher gerne an deren Auftritt beim Husum Harbour 2015. Unter dem Künstlernamen ‚Das Paradies‘ schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache, und das macht er so beeindruckend leicht, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.
Was ist hier los? Sievers Musik ist von Indierock der Sorte „Slacker von Weltruhm“ geprägt
und mit feinen Soundtupfern aus der Reggae-, Dub- und Deephouse-Welt versehen, es
herrscht eine freundliche, fast hippieeske Stimmung.
Das Paradies macht tanzbaren Indie-Pop und der Name seiner ersten Single ist bei diesem
Projekt defintiv Programm. „Goldene Zukunft“.

ClickClickDecker (D) Sonntag, 7. April 2019, 11:30 Uhr
Kevin Hamann und Nordfriesland! Die Beziehung des Hamburgers und Singer/Songwriters
Kevin Hamann alias ClickClickDecker zu Nordfriesland ist historisch bedingt, denn mit 8 Jahren zog Hamann mit seiner Familie nach Husum und lebte einige Zeit dort. Und wahrscheinlich ist das auch ein Grund, warum es Hamann immer wieder mal zurück nach Nordfriesland zieht.
Wie auch bei der Produktion seines aktuellen Albums. „Am Arsch der kleinen
Aufmerksamkeiten“ heißt das sechste Album von ClickClickDecker, geschrieben und
eingespielt wurde es von Kevin Hamann, Oliver Stangl und Sebastian Cleemann zum Teil in einer ehemaligen Dorfschule in Nordfriesland, in der auch schon Teile der Vorgänger-Alben entstanden.
Bauarbeiterfäuste und Airbusse, Müllwagen und Lauborchester, Wehmut und
Nachvorneschauen manifestieren sich in dreizehn wundervoll komponierten Songs. Songs, die mit jedem Hören ein anderes Gesicht zeigen. Man entdeckt ein neues Instrument, einen pluckernden Beat, das Knarren einer Diele oder das Rutschen der Finger auf den
Gitarrensaiten beim Akkordwechsel. ClickClickDecker ist der erste Act in 9 Jahren Husum Harbour, der ein zweites Mal auf der Bühne des Husumer Speicher spielen wird.
Willkommen zurück!