GUZ - Der beste Freund des Menschen

GUZ - Der beste Freund des Menschen

Label: Rookie Records
VÖ 08. November 2013

Tracklist

01. General Guz befreit Pyongyang
02. Lektrizität
03. Sommer 1984
04. Neid
05. Morgen gehörte uns
06. Hassloch
07. Anpumpen
08. Drogen nehmen und rumfahren
09. Liebe beisst
10. Kleiderladen
11. Beobachten und auswerten
12. Stilles Haus


Eine leise Platte legt der Aeronauten-Sänger mit „Der beste Freund des Menschen“ auf.
Ein poetisches Album ist seine achte Soloplatte geworden. Zwölf Songs, die nach großen
Ideen in nächtlichen Gassen klingen. Daneben sonnendurchflutete und staubige Zimmer
vorm inneren Auge, riechen wir muffige Betten und sehen zerzauste Frisuren morgens
am Küchentisch. Musikalisch dominieren akustische Gitarren, Samples und Klavier. Das
Spektrum reicht von Elektro-Rock ‘n‘ Roll, warmer Stubenmusik, sinfonischen Klangbergen
bis zu Dixieland, den Guz selbst als „albern“ beschreibt und genauso einsetzt.
Guz beobachtet präzise, mal humorvoll, mal sarkastisch, hier und da irritiert bis staunend.
Und er erzählt Geschichten wie niemand sonst. Guz leuchtet nicht nur die Oberfläche kurz
aus, sondern wühlt in den Niederungen unseres womöglich bedeutungslosen Daseins.
Fand Guz früher das Schlechte am Guten, so findet er heute das Gute am Schlechten.
Vertont in scharf gezeichneten, glücklich vereinten Gegensätzen. Die meisten der zwölf
Stücke entstanden während der letzten drei Jahre und wurden von Guz im eigenen
Tonstudio aufgenommen und produziert. Der Musiker gealtert, verzweifelt und perspektivlos?
Mitnichten! Und zwar darum: „Wir werden immer jemand finden, den wir
anpumpen können.“ Gab es je eine bessere Nachricht?